Seit gestern bin ich also in meiner Gastfamilie. Ich wohne in Villa Elisa zusammen mit meiner Mutter Romina (37), meiner Schwester Alejandra (13), meinem Bruder Lorenzo (19) und der Freiwilligen Claudia (18) aus Mexiko. Claudia arbeitet auch in meinem Projekt. Nächste Woche fliegt sie aber zurück nach Hause. Mein Riesen-Glück ist, dass sie fließend spanisch und englisch spricht, sodass sie mir schon viel übersetzen konnte. Ab nächster Woche wird das dann anders! Deswegen hoffe ich, dass mein Spanisch schnell besser wird - am Donnerstag geht mein Spanisch-Kurs los. Mal sehen, was der bringt und wie häufig und vor allem wo der statt findet.
Morgen geht´s dann das erste Mal ins Projekt: die Kinder kennen lernen und überhaupt mal aus´m Haus rauskommen. Denn bisher habe ich das Haus erst einmal verlassen, um mit Claudia am Kiosk Kekse zu kaufen.
Was mir immer wieder auffällt ist, wieviel Zucker die hier konsumieren. Im Camp gab´s zu jeder Mahlzeit Cola und hier in der Familie trinkt man Kaffee mit - sage und schreibe - drei Esslöffeln Zucker! Bah! An die Kühe, die einfach an unserem Haus so vorbei gehen und niemandem zu gehören scheinen, habe ich mich auch schon fast gewöhnt ;-)
Hier noch ein Foto vom Orientierungscamp - am Pool unter Palmen :)
Mir geht´s also gut hier, habe auch schon mit meinen Eltern skypen können. Bin gespannt auf die nächsten Tage und werde von mir hören lassen!
Besos, Annika

Villa Elisa, wie geil! :)
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