Samstag, 26. Oktober 2013

Sowas wie Alltag

Ja, was gibt es Neues zu erzählen? Wieder mal nicht so viel. Ich habe letzten Freitag eine schöne Übernachtung bei Jessica gehabt und dann auch einen schönen Samstag mit ihr und ihrer Familie verbracht. Wir haben am Freitagabend Brot gebacken und am Samstag dann Amerikaner, die es als Nachtisch des Mittagessens gab. Am Sonntag wurde ich dann von meiner Familie auf den Geburtstag eines Onkels mitgenommen. Wie alt Alberto wurde, weiß ich jedoch nicht. Auch seine Torte hat dies nicht verraten:


Die Woche verging glücklicherweise relativ schnell, da ich mich jeden Tag mit wem verabredet habe. Am Montag habe ich mich mit Britta zusammen im Fitnessstudio zum Trainieren getroffen, und am Dienstag Patti in ihrer Mittagspause in San Lorenzo besucht. Am Mittwoch habe ich Jessica auf ihrer Arbeit unterstützt – und da sie von 15-20h arbeitet, habe ich dann auch anschließend wieder bei ihr übernachtet. Umso früher musste ich dann natürlich am Donnerstag aufstehen – um 20 vor Sieben stand ich bereits an der Bushaltestelle. Während meiner einstündigen Busfahrt fing es jedoch an zu regnen – und da in öffentlichen Einrichtungen, wie auch in meiner – die Arbeit ausfällt, wenn es regnet (die Kinder kommen einfach nicht, das ist hier so), hatte ich dann also ganz plötzlich & unerwartet frei (man stelle sich das mal in Deutschland vor!). 
Bin dann spontan zu Patti in ihr Projekt gefahren und habe dort den Tag mit ihr verbracht. Besonders gut hat mir dort der zweistündige Mittagsschlaf mit den Kindern gefallen ;-) Anschließend habe ich mir noch einen Regenschirm gekauft, denn ich bin jetzt wirklich häufig genug nass geworden! Danach war ich dann noch, wie ja fast täglich inzwischen, im Fitnessstudio. 
Heute, am Freitag, habe ich tatsächlich mal nichts vorgehabt – war deswegen länger beim Sport. Also mal n ruhigen Abend verbringen. Morgen möchte ich mich dann wieder mit Britta und Jessica treffen: Paraguay will nämlich (wenn ich alles richtig verstanden habe) den Guinness World Record im "die-meisten-Harfen-gleichzeitig-Spielen" brechen. Morgen sollen, sage und schreibe, 400 Harfen gespielt und gehört werden – ich werde versuchen, ein Foto davon für euch zu machen!

In meinem Projekt gibt’s nicht viel Neues – am Dienstag war jedoch ein vergleichsweise guter Tag: Ich habe die Aufgabe bekommen, mir zu überlegen, wie man mit den Kindern schöne Weihnachtskarten basteln könnte. Ob meine Ideen dann auch umgesetzt werden, ist noch mal ne andere Frage – „Vamos a ver“ (wir werden sehen). Auch hat sich mein AFS-Betreuer noch nicht wieder bei mir gemeldet – das braucht wohl auch noch mehr Zeit. 

Ich muss sagen, ich fand es sehr interessant, die anderen beiden Freiwilligen in ihren Projekten zu besuchen. Mal einen ganz anderen Umgang mit den Kindern zu erleben, ist toll – denn Jessica und Patti arbeiten beide in christlichen Projekten. Überhaupt mal wirklich so viel Zeit in einem Projekt und auch mit den Kindern zu verbringen, war ein ganz anderer Schnack – Gut, dass mein Projekt mir Zeit für solche „Ausflüge“ lässt! Nächste Woche möchte ich auch versuchen, weitere Freiwillige in ihren Projekten zu besuchen - würde mich freuen, wenn das klappt!

Und heute, an meinem ruhigen Freitagabend, habe ich mir die Zeit mit Skypegesprächen und dem Münsteraner Tatort vom letzten Sonntag vertrieben - natürlich auch mit Blogschreiben. Das fühlt sich doch fast heimisch an! Habe herzlich gelacht beim Tatort J!
Also: Ich bemüh mich weiterhin! Werde den Kopf nicht in‘ Sand stecken!
Besos (Küsse) in die Heimat, die ich sehr vermisse, Annika

Freitag, 18. Oktober 2013

Statusbericht

Tja, inzwischen bin ich also schon gute 2,5 Monate hier! Und ja, ich hab schon länger nichts mehr von mir hören lassen – das mit dem Nachtrag war ja ein wenig geschummelt. Im Großen und Ganzen ist aber nicht wirklich viel passiert in der letzten Zeit – leider.

In meinem Projekt gefällt es mir nicht wirklich gut, da die Profe nur wenig mit mir redet und mir vor allem Aufgaben wie „Bring die Becher in die Küche“ überträgt. Außerdem akzeptieren die Kinder mich, das muss ich sagen, nicht richtig, sondern äffen mich nach – nur wenige lassen sich von mir bei ihren Aufgaben helfen. Auf meinem zwanzig minütigen Fußweg dorthin stelle ich mir jetzt fast täglich die Frage „Warum mache ich das hier eigentlich?“, „Gefällt mir das?“, „Mache ich das wirklich freiwillig?“, „Hilft das hier wirklich irgendjemandem? –Mir? –Den Kindern?“ Ich fühle mich dort einfach häufig überflüssig. Inzwischen verstehe ich schon mehr als am Anfang, aber wenn ich andere Freiwillige von ihren Projekten reden höre, dann denke ich mir, dass ich lieber wie die länger (8-17h) arbeiten würde und dafür aber mehr Erfüllung in meiner Tätigkeit finden würde.

Und da ich im Vergleich zu den anderen deutschen Freiwilligen nur so kurz (8-12h) arbeite, kann ich mich eigentlich nur am Wochenende mit denen treffen. Denn um 19h wird’s ja dunkel = gefährlich; und da ich in Villa Elisa, einem Vorort von Asuncion, wohne, brauche ich eigentlich immer ne Stunde mit´m Bus nach Hause, so dass sich Treffen unter der Woche einfach nicht lohnt. So habe ich dementsprechend jeden Tag viel Zeit alleine rumzubringen. Auch wenn ich jetzt jeden Tag ins Fitnessstudio gehe (und wer mich kennt, weiß, dass ich das nicht machen würde, wenn ich nicht wirklich Langeweile hätte), habe ich immer noch viel Zeit. Deswegen fahr ich manchmal sogar schon zum Zeitvertreib ins Shopping oder auf den Mercado – leider immer alleine. Denn eine Sache habe ich hier wirklich unterschätzt: Freunde zu finden, ist schwierig. Man kommt einfach nicht in‘ Kontakt mit Gleichaltrigen – nicht im Projekt und auch nicht über meine Familie.

Ich freue mich also die ganze Woche über immer schon auf´s Wochenende, um mich dann mit Deutschen zu treffen und endlich mal was gemeinsam zu unternehmen! Vorletztes Wochenende habe ich bei Jessica übernachtet und am letzten Wochenende bei Britta. Das war schön! Aber Ausgegangen bin ich in den 10 Wochen hier noch nicht ein Mal – denn dafür braucht man "männliche Begleitung". Ohne die ist´s zu gefährlich – und das nervt echt! Wie sehr ich meine Freiheit vermisse, die ich in Deutschland hatte! Einfach wann ich wollte, in der Nacht alleine Rausgehen zu können... wenn´s auch nur ein um-den-Block-Gehen ist... Freunde treffen... Sich auf Busfahrpläne und Verabredungen verlassen können... Fahrrad zu fahren... Käse! Kaffee! So Vieles, was ich vermisse! Ich hatte ja gedacht, dass es hier so schön werden würde, ich so viele neue Eindrücke hätte, so viele neue Dinge kennen lernen würde, dass ich gar keine Zeit hätte, das alles zu vermissen. Aber leider ist dem nicht so.

Dennoch will ich den Kopf nicht in‘ Sand stecken oder Trübsal blasen. Ich find´s nur einfach echt schade, dass es so ist wie es ist. Ich habe mich auch schon mit meinem AFS-Betreuer getroffen und mit dem 1,5 Stunden (auf Spanisch!!!) über meine Problemchen geredet. Er hat mir Mut machen können, dass alles besser werden wird, und dass er mich mal in meinem Projekt besuchen kommen würde, mit der Profe reden  würde, mir vllt sogar ein Projekt für meine freien Nachmittage suchen würde und dass er mich auch mal mit in seinen Kindergarten nehmen würde, damit ich dort englisch unterrichten könnte. Aber mal sehen, wann und vor allem ob das passiert…

Wer mich kennt, weiß aber, dass es das Letzte für mich wäre, aufzugeben! Ich werde mir einfach weiterhin Mühe geben! Es wird schon (hoffentlich) irgendwann besser werden! Ich bleib tapfer! Morgen (Freitag) treff ich mich wieder mit Jessica und werde bei ihr übernachten. Wir wollen zusammen deutsches Brot backen und am Samstag auf den Mercado gehen – darauf freue ich mich schon! Und es sind auch keine 3 Wochen mehr bis zum Red Hot Chili Peppers Konzert (5. November); ich werde da mit anderen Deutschen zusammen hingehen – so setzt man sich kleine Ziele. Macht euch also keine Sorgen! Was mich nicht umbringt, härtet mich ab - hart sein, stark sein, Thies sein und so - ihr wisst schon was ich meine ;-) 

Samstag, 12. Oktober 2013

Nachtrag: Ausflug nach Aregua

Hier nun endlich der Nachtrag zum Ausflug nach Aregua.
Ich hab zwar jetzt – mit Unterbrechungen – wieder Internet zuhause, aber da ich jetzt nach der Arbeit in der Schule meist direkt nach Hause gehe, um dort mit meiner Familie zusammen Mittag zu essen (es sei denn ich hab mir was anderes vorgenommen) und nachmittags – gegen die Langeweile und meinen Empanada-Bauch ins Fitnessstudio gehe, bin ich dann abends doch meist erschöpft und schreibe dann nur noch mit Freunden…

Nochmal: Mein Ausflug nach Aregua
Nachdem ich meinen Onkel Ali (da er ein Auto besitzt) schon mehrmals darauf angesprochen hatte, ob wir nicht mal nach Aregua zum Erdbeermarkt fahren könnten, hieß es dann plötzlich von heute auf morgen: Morgen früh um 7h geht’s los (an einem Sonntag!) – aber ich wollte mich ja nicht beklagen und stand dann pünktlich zur Abholung bereit. Ich war ja auch schon ganz gespannt! Nach ca. einer Stunde Autofahrt kamen wir an – und zwar nicht beim Erdbeermarkt, sondern bei einer Familie. Dort holte Tio (Onkel) Ali dann wie selbstverständlich seine Kühlbox raus und es wurde erst mal angefangen zu grillen. Ist klar, dachte ich mir – gibt ja auch nichts Normaleres, als morgens um halb neun anzufangen zu Grillen! Uh Mann! Wieder verschwand ne halbe Kuh auf´m Grill und ich musste mich wohl noch gedulden, was den Erdbeermarkt betraf.


Iwann nach´m Essen gings dann tatsächlich zum Erdbeermarkt – das waren vllt 12 Stände an einer großen Straße. An jedem Stand gab es exakt dasselbe zu kaufen: Frische Erdbeeren, Erdbeeren mit Sahne, Erdbeereis, Erdbeersirup, Erdbeertorte, Erdbeermarmelade – einfach alles aus und mit Erdbeeren! Erstaunlicherweise hatten auch wirklich alle Stände so ein Kühlregal für die Sachen mit Sahne! 
Ich habe mich für einen Becher Erdbeeren mit Sahne entschieden und es war schon lecker. Aber mit Erdbeeren in Deutschland können sie trotzdem nicht mithalten!


Mir wurde auch gesagt, dass da sonst viel mehr Stände seien, aber wegen des Unwetters in der vergangenen Nacht (ihr erinnert euch an die murmelgroßen Hagelkörner?) sei halt weniger los. Dann, nach ca. 10 Minuten auf´m Erdbeermarkt ging´s auch schon weiter: zu einem Porzellanmarkt im Zentrum von Aregua – dort hatten die Hagelkörner auch so einiges zerstört! Überall lagen Scherben! Dort habe ich auch dieses Foto von einem Auto gemacht:


Überall Dellen im Blech und durch die Windschutzscheibe konnte man nicht mehr durchgucken – so zersprungen war das Glas! Krass, was für einen Schaden die Natur so anrichten kann (was der Mensch im Vergleich dazu anrichtet, ist natürlich viel schlimmer). Aber zurück zum Porzellanmarkt: Dort gab es wirklich von Tieren über Vasen bis hin zu Gartenzwergen alles! Hier habe ich noch ein Foto für euch von besonders hübschen Exemplaren gemacht:


Ihr seht, ich hab meinen Humor noch nicht ganz verloren,
haltet die Ohren steif, Annika

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Mein erstes Techo-Wochenende

Ja, die Überschrift impliziert es quasi schon: Dies war (erst) das erste Techo-Wochenende - mir hat´s mächtig gut gefallen und ich möchte sehr gerne noch an weiteren Konstruktionen teilnehmen!

Treffpunkt war am Freitagabend um 19h an der Universität Americana. Britta und ich hatten uns vorab schon verabredet, um gemeinsam dorthin zu fahren, denn um 18h wird’s ja dunkel, und deswegen wollte ich nicht allein eine mir (bis dato) unbekannte Adresse suchen. Hat dann auch wunderbar geklappt, auch wenn wir ziemlich ewig auf den Bus warten mussten (Fahrpläne gibt´s ja nicht) und deswegen erst gegen 20h ankamen. Wie sich herausstellte, war unsere Verspätung aber absolut kein Problem – „Hora paraguaya“ halt... Alle Freiwilligen der 150 zu bauenden Häuser haben sich nämlich dort eingefunden und mussten registriert und auf die unterschiedlichen Einsatzorte aufgeteilt werden. Neben Britta und mir haben noch 3 andere deutsche Freiwillige teilgenommen. Alle deutschen Freiwilligen wurden auf unterschiedliche Einsatzorte verteilt. Naja, der Registrierungsprozess zog sich ziemlich hin, da kontinuierlich immer mehr Freiwillige eintrudelten - daher haben wir fünf Deutschen uns entschieden, erstmal ein Bierchen trinken zu gehen. Im nächsten Straßen-Restaurant haben wir uns dann niedergelassen und viel gequatscht & gelacht. Gegen 22h ging das Programm dann tatsächlich weiter – alle Freiwilligen wurden offiziell begrüßt, und auch, wenn ich nicht alles verstanden hab, war´s ne ganz witzige Show. Hier ein Bild:


Anschließend wurden wir mit bestimmt 20 Bussen an unseren jeweiligen Einsatzort gefahren. Los ging´s ins Abenteuer! In einem Bus mit lauter fremden Latinos ging´s für mich nach Luque. Dort wurden wir mit einem kleinen Feuerwerk freundlich in einer Schule empfangen, die für die nächsten Tage unser zuhause wurde. Es gab noch Empanadas und eine kurze Vorstellungsrunde, dann konnten wir gegen 2h auch endlich unsere Schlafsäcke in den Klassenräumen ausrollen.

Am Samstagmorgen wurden wir um 6h(!) geweckt und es gab Bananen, Kakao, Schokolade und Chips zum Frühstück – sehr interessante Mischung! ;-) Und uns wurde erklärt, was heute geschafft werden sollte: Fünfzehn „Pilotas“ (Pfähle) sollten in die Erde versenkt werden und anschließend der Fußboden des Hauses darauf vernagelt werden. Die Techo-Häuser stehen nämlich auf Pfählen, damit sie bei Regen nicht „absaufen“. Wir wurden in Gruppen zu vier Leuten eingeteilt und erhielten unser Werkzeug:


Wir buddelten also die fünfzehn Löcher für die Pfähle (wobei ständig nachgemessen wurde, und die Pfähle mit einer Schlauch-Wasserwaage auf ein Niveau gebracht wurden, damit das Haus dann auch gerade steht). Das Mittagessen haben wir dann mit der Familie, für die wir das Haus gebaut haben, zusammen eingenommen - und das war sehr lecker! Am Nachmittag konnten wir dann die drei vorgefertigten Bodenteile montieren. Gegen 17h waren wir für diesen Tag fertig und es ging zurück in die Schule zum Abendessen. Danach gab´s noch einen echt schönen Programmpunkt: Wir saßen draußen in einem Kreis aus Kerzen und haben uns gegenseitig von den Familien, für die wir bauen, und unserem Tag erzählt. Auch wenn ich nicht alles verstanden habe, habe ich viel „mitbekommen“. Zum Abschluss wurden noch Himmelslaternen losgeschickt – und dann sind wir gegen 24h alle todmüde in unsere „Betten“ gefallen.

Am Sonntag gings dann wieder um 6h los – echt hart!! Aber wir wussten ja, wofür: Heute wollten wir schließlich den Familien ihre neuen Häuser übergeben! Die sechs Fertigwände mussten aufgestellt und vernagelt werden. Hier stehen schon drei der sechs Fertigwände:


Anschließend kommt noch das Dach drauf – kann ja nicht so schwierig sein, dachte ich. Jedoch hatten wir enorme Probleme mit einem echt verzogenen Brett – nachdem wir anfangs (leider erfolglos) versucht hatten, es irgendwie trotzdem mit diesem Brett hinzukriegen, musste das Brett dann doch wieder demontiert und ein neues organisiert werden. Das hat viel Zeit gekostet, so dass die Dunkelheit dann schon einsetzte und wir mit elektrischem Licht weiterarbeiten mussten. Nach zwei so anstrengenden Tagen war dann auch echt die Luft raus. Aber wir haben uns zusammen gerissen und das Haus für die Übergabe mit Luftballons und Girlanden geschmückt. Gegen 20h haben wir dann (endlich!!) feierlich das Haus übergeben. Das war ein echt toller Moment! Erschöpft und müde, aber glücklich – so würde ich das Gefühl nach dem Wochenende im Großen zusammenfassen. Gegen 23h war ich endlich wieder zuhause bei meiner Gastfamilie. Ich hatte echt Glück, dass mich die Eltern eines anderen Freiwilligen mitgenommen haben, sonst wär ich gar nicht wieder nach Haus gekommen!

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Ä! Ö! Ü! Oder anders: Ich hab wieder Internet!

Nur ganz kurz möchte ich mich melden, um Euch die feierliche Botschaft zu überbringen: Ich habe wieder Internet zuhause - und das heißt, dass ich wieder meinen eigenen Laptop mit meinen geliebten Umlauten zum Bloggen benutzen kann! Yeah, yeah, yeah! :)

Werde also die Tage ausführlich von meinem Techo-Wochenende berichten und die bisher nur versprochenen Fotos vom Zoo und dem Erdbeermarkt nachreichen! Soviel sei bezüglich des Techo-Wochenendes jedoch schon verraten: Eine tolle Aktion! Ich würd´s auf jeden Fall wieder machen!

Heute will ich aber wirklich mal früher ins Bett - deswegen nur die kurze Statusmeldung!
Bis ganz bald, Annika