Am 19. Mai bin ich ganz spontan nachmittags mit einem
Freund zu dem Berg „Yaguaron“ aufgebrochen. Nach 1,5 Stunden Fahrt (vom
Terminal aus) kamen wir an und mussten diesen Berg – wortwörtlich –
hochklettern.
Die Aussicht, die sich uns dann oben angekommen bot, lohnte sich! Schön, tatsächlich mal ein wenig mehr von diesem Land zu sehen!
Wir tranken Terere (das Nationalgetränk), ließen die
Gedanken einen Moment lang schweifen und mussten uns dann auch schon wieder an
den Abstieg machen, denn die Dämmerung setzte schon ein! Glücklicherweise hatte
ich (alte Pfadfinderin) natürlich eine kleine Taschenlampe dabei, die das
Herunterklettern erheblich vereinfachte.
Auf den Bus zurück mussten wir nicht lange
warten und so kam ich heil, aber erschöpft am letzten Montagabend wieder zuhause
an.
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